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Echtes Bambus Manna - Bansa Rochana - Vamsa Bambuskongrement

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Eine kieselsäurehaltige Ansammlung im Innern des weiblichen Stachelbambus der Sorte Bambusa arundinacea Willd. 

Ein weißlich-gelbgraues Pulver, das leicht zu Staub zerfällt, doch auch in kleinen, halbrundlich geformten Stücken aus den Gelenkknoten eines zur Nahrung oder Hausbau angebauten, großen Bambusart gewonnen wird, die auch an seinen "Knoten" Zweige bilden kann...

1_bambus_manna_wurzel (Diese Bambusart hat neuerdings auch in die Kosmetik Einzug gehalten als Schmirgelmittel ähnlich der bekannteren Mandelkleie. Dazu wird jedoch nicht das seltene Bambuskongrement aus dem Innern des Bambusrohrs benutzt, sondern die zermahlene ganze Pflanze, was sich nicht zur Einnahme eignet, doch manchmal aus Werbezwecken genauso genannt wird...)

Das echte Bambusmanna ist dagegen ein natürliches, ohne industrielle Vermahlung entstandenes  Kieselsäurekonzentrat, das besonders leicht vom Körper angenommen wird, da es durch die Wurzelaktivität des Bambus in bioverfügbare, zellfreundliche Molekülgröße gebracht wurde ...

Die Tibeter glaubten wohl den Geschichten der indischen Händler, dass es in flüssiger Form gewonnen würde...- doch vielleicht kannte man damals noch den richtigen Zeitpunkt, wo man das auf diese Weise gewinnen konnte...?

1_bamDie Tibeter kannten dieses Pflanzenprodukt nicht in ihrer Höhe, sie wussten jedoch, das es Silikate enthält und wussten, dass es auch minderwertige Sorten oder 'Ersatz' dafür gibt, wie Asche oder Tonerde bestimmter Höhlenlagen in Nepal...Moderne Tibeter verwechseln jedoch die indische Bambus-Pflanze mit ihrer chinesischen Verwandten...

Jedenfalls ein seit Jahrtausenden bewährtes Hausmittel zur Atemwegspflege...

Bambus, wie vielleicht wenig bekannt, hat eine sehr harte Außenhaut, die durch die Einlagerung von Kieselsäurekristallen (Feuerstein, Bergkristall)  steinhart wird. Das auch als Gemüse (Bambussprossen) genutzte Riesengrass macht das, um seine Rohre vor Frassfeinden zu schützen... Da die Innenhaut viel schwammiger bleibt, erklärt das die untopbare Biegsamkeit des Rohrs mit der damit verbundenen enormen Festigkeit. Was hierzulande nur dem Stahl zugetraut wird, kann in Asien immer noch als abenteuerlich anmutende Baugerüste bestaunt werden...

Hier ein Einblick in die alte Anwendung des wertvollen Bambusmanna:

Phytocognostical properties of Bambusa arundinacea :

PHYTOCHARACTERISTICS :

The silicious substance found near the joint inside is a white camphor like crystalline in appearance, slightly sticky to the tongue and sweet in taste (Vaidya, 1982; Watt, 1972)   in Übersetzung :

“Die kieselsäurehaltige Substanz, die man an den Gelenken im Innern des Rohrs findet, ist eine weiße Kampfer-ähnliche, Kristall-artig erscheinende (Ablagerung), leicht klebrig, wenn man es mit der Zunge berührt und süßlich im Geschmack...“

Aus einem Ayurveda-Fachbuch der vorigen Jahrhundertwende :

1_bambus

Packung ab 10 g - auf Wunsch als gebrauchsfertiges, gesiebtes Pulver oder im krümeligen Rohzustand, gemischt mit ganzen Stücken mit gelegentlichen Käferflügeleinschlüssen... (Bambus ist auch eine beliebte Insektennahrung, die sich in die Hohlräume vorbeissen...)

(Dies entspricht etwa der abgebildeten Menge mit der 1-Euro-Münze als Maßstab)   18.-


 

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